Baustelle im Kopf

Hallo Bloggerwelt…

Von mir dürft ihr heute keine Glanzleistungen erwarten… nachdem ich mich gestern Abend schon ein bischen schlapp gefühlt habe, ist es heute dann um mich geschehen. In meinem Kopf übt ein Schlagbohrer Symphonien und mein Körper gleicht einem Wackelpudding…

Ich verschwind dann nochmal ein paar Stunden ins Bett!

Und für alle die jetzt rufen „Ahhh! Schweinegrippe!“, für die hab ich hier was Nettes zum Nachdenken ;-)

grippe

Veröffentlicht in Aufmerksamkeitskiller. Schlagworte: . 2 Kommentare »

Auf der Suche

Da ich nun endlich wieder den Einstieg geschafft hab und das bis zur Geisterstunde wahrscheinlich auch noch ausnutzen werde, kommt nun nur ein kurzer Beitrag und damit verbunden auch eine Aufforderung an euch:

In Aachen waren Alex und ich ab und zu mal im ImproTheater und hatten dort wirklich viel Spaß damit! Hier in Frankfurt haben wir noch nicht wirklich eine vergleichbare Gruppe gefunden, die man sich anschauen kann, habt ihr da Tipps, Empfehlungen, Vorschläge? Immer her damit! Wer möchte kann sich dann ja auch gern beim Testen anschließen ;-)

Liebe Grüße und euch schon mal eine gute Nacht!!

Das Bücherwürmchen ;-)

Uhhh….UHHHHH!!!!

Veröffentlicht in Aufmerksamkeitskiller. Schlagworte: . 2 Kommentare »

Einschlaf-Gegrübel

Gestern Abend ist mir das Einschlafen sehr schwer gefallen. Ich bin sowieso nicht die typische Kopf-auf-Kissen-weg-bin-ich-Schläferin, aber gestern Abend wusste ich irgendwann nicht mehr, ob mir so viele Gedanken im Kopf kreisen, weil ich nicht einschlafen kann, oder ob ich nicht einschlafen kann, weil die Gedanken kreisen.

Ich bin nun fast 2 1/2 Jahre hier in Frankfurt und mein Abschied von Aachen war sehr zweigeteilt. Ich war mir sicher, dass ich mein berufliches Umfeld vom Arbeitsklima her gesehen, nicht vermissen würde und ich behielt Recht. Ich war mir sicher, Aachen als sehr Stadt zu vermissen und auch damit behielt ich Recht. Was „meine “ Kinder anging, war ich mir nicht ganz schlüssig… Sicher, es gab ein paar, bei denen ich mir sicher war, ganz froh zu sein nun erstmal etwas Abstand zu bekommen. Dann gab es einige, die ihre Therapie beendet hatten und bei denen ich mit meinem Weggehen aufatmen konnte, denn somit blieb mir die Hoffnung, sie müssten auch nicht erneut in die Klinik und wenn… naja, dann würde ich es wohl als Letzte erfahren…

Bei einer guten Handvoll allerdings, war der Abschied schon länger vor meinem Weggang von Station geschehen und die haben mir gestern Abend im Bett, allein im Dunkeln, mit den bösen, kreisenden Gedanken das Herz schwer gemacht…

Die Arbeit in Aachen kann man mit der in Frankfurt nicht vergleichen, dazwischen liegen Welten. Jede für sich hat ihre Vor- und ihre Nachteile, keine Frage, aber einer der großen Vorteile in Aachen war, so seltsam es klingt: die beengende, räumliche Situation und der Mirarbeitermangel. Denn dadurch erzwungen, habe ich im Schnitt täglich zwischen 6 und 8 Patienten (im schlimmsten Fall dann 10) versorgt, was immer die Hälfte unserer Station betrug. Dadurch und durch den seltenen „Seitenwechsel“, da man ja nun dann auch lieber jeden Tag dieselben Kinder versorgt hat, entstand ein sehr inniges Schwester-Patienten Verhältnis, was ich in dieser Art in Frankfurt nie wieder aufbauen konnte. Sicher gibt es auch in Frankfurt Kinder die mir ans Herz gewachsen sind, aber allein schon durch die strengen Regeln der Aachener Onkologie, lagen die kleinen Patienten oft wochenlang auf Station, mit Indikationen, die in Frankfurt gerade mal die Berechtigung für wenige Tage haben.

Mal ein paar Beispiele, für die die sich in unserem Arbeitsfeld auskennen:

In Aachen wurden Kinder deren Thrombos unter 30.000 gefallen waren aufgenommen. Aus Sicherheitsgründen. Es war nicht so, dass sie dann auch ein TK bekommen hätten, dafür war das „Infektionsrisiko“ und andere Gründe zu schwerwiegend, sodass man also schon mal gut eine Woche abgewartet hat, bis die Thrombos entweder wieder anstiegen, oder eben tief genug fielen um die Substitution zu rechtfertigen.

Im Protokoll I der ALL-Therapie (ich glaube zumindest das es Protokoll I ist… auch schon wieder lange her, dass ich die im Schlaf runterbeten konnte) beginnen nach der Mitte des Protokolls die Alexan-Blöcke. Bedeutet: am 1. Tag eine LP und Endoxan, damit verbunden 24h-Wässerung und ab Tag 3 dann 4 Alexane (jeden Tag eins). Mal abgesehen davon, dass die Kinder in Frankfurt nach der Wässerung gehen können und dann jeden Tag in die Ambulanz kommen um sich ihr Alexan im i.v.-Push „abzuholen“, können sogar manche LP’s unten in der Ambulanz stattfinden, sodass man selbst Kinder im ersten Protokoll, also eigentlich einer recht „akuten“ Phase ihrer ALL kaum auf Station sieht, nachdem die Vorphase gelaufen ist…

Vergleich Aachen: Hier wurden die Kinder oft bis zum Tag 33 konserviert, je nach klinischer Situation (was aber nicht selten vorkam), sie blieben bei LP eine Nacht und die Alexanblöcke komplett auf Station, da das Alexan über 1h gegeben wurde und der Aufwand des An- und Abstöpselns des Hickis zu aufwändig gewesen wäre (Zur Erklärung: Aachen hat weder eine onkol. Ambulanz, noch eine Tagesstation, dort gibt es nur eine Poliklinik, besetzt mit einem Arzt und einer Schwester). Ausserdem sollte erwähnt werden, dass dort die Ärzte das An- und Abstöpseln der Hickis übernahmen und somit Kinder auch nicht „eben mal“ abgestöpselt wurden, das war schon mit einigem Aufwand verbunden.

Versteht mich nicht falsch, ich könnte mich nun Stunden über das Für und Wieder auslassen und könnte mich wahrscheinlich doch nicht zu einer Entscheidung durchringen, welches System nun das bessere ist. Ich habe im Nachhinein einige der Gewohnheiten der Aachener Kinderklinik zu schätzen gelernt auf die ich immer so geschimpft habe und umgekehrt, finde ich nun die Frankfurter Arbeitsweise auch nicht mehr so unfehlbar, wie ich sie aus dem Blickwinkel der Aachener Klinik gesehen habe.

Der Punkt auf den ich hinaus wollte (vor langer, langer Zeit) war einfach der, dass man zu den Kindern eine ganz andere Bindung aufbauen konnte. Mit der damaligen 42-Stunden Woche, hatte ich das Gefühl, jeden Tag mit ihnen zu verbringen und wenn sie so lange auf Station lagen, wie es nun einmal üblich war, dann konnte das Verhältnis schon ganz schön intensiv werden…

Ich denke, dass es meine „ersten“ Patienten waren, nachdem meine Ausbildung beendet war und ich eine „richtige Schwester“ war, hat auch viel dazu beigetragen. Ich konnte am Anfang gar nicht die nötige Distanz aufbauen, die ja in unserem Beruf immer so hoch gepriesen wird. Leider erklärt einem nämlich in der Ausbildung niemand wie das funktioniert und so muss man es auf die harte Weise, von Grund auf selbst lernen.

Mir fallen nun bestimmt zwei Hände voll Kinder ein, die mir in den zwei Jahren auf der Aachener Kinderonkologie sehr ans Herz gewachsen sind und von denen ich mich früher oder später verabschieden musste. Und das was mich gestern Abend am traurigsten gemacht hat war, dass ich sie mit niemandem mehr teilen kann. Reden ist in unserem Beruf meiner Meinung nach der Teil, der am meisten zum Verarbeiten beiträgt. Zum Verabschieden. Zum Loslassen können. Und das fehlt.

Ich habe zu keiner der Aachener Schwestern mehr Kontakt und die Freundinnen die ich hier in der Frankfurter Klinik gefunden habe, würden zwar den medizinischen Hintergrund verstehen, aber sie kennen die Kinder nun mal nicht. Und mir ist gestern erst bewusst geworden, wie sehr es manchmal hilft, die Erinnerungen zu teilen, die einem teilweise noch so lebhaft vor Augen herumschwirren, als wären sie erst gestern entstanden. Manche lassen dich nie mehr los. Gute und schöne genauso wie die schlimmen. Und trotzallem, trotz dem Loslassenmüssen, dem Vermissen und dem „was war“  Nachtrauern, bin ich froh das ich mir vor 8 Jahren diesen Beruf ausgesucht habe. Ich hätte diese Kinder, diese tollen kleinen Persönlichkeiten, diese Kämpfer und Krieger nie kennengelernt. Mir würde sonst noch viel mehr fehlen, wahrscheinlich auch von mir selbst!

In solchen Momenten, in denen ich erkenne wie erfüllend mein Beruf für mich war und immer noch ist, würde ich sofort die Bücher wieder dafür eintauschen…

Day II

Ich habe eine neue Maus! Eine rosafarbene ;-)

Nachdem mich die alte nicht nur in den letzten Tagen in den Wahnsinn getrieben hat, indem sie häufiger das getan hat, was SIE wollte, statt dem was ICH wollte, musste sie jetzt ausziehen. Es ging nicht anders. Sie oder ich!

Meine Neue ist altrosa, leicht schimmernd, kleiner und zierlicher… mal sehen ob ich die jetzt im Griff habe ;-)

Was die sonstigen Kaufräusche (-rausche? -rauschs??) angeht, habe ich mich im Zaum gehalten. Eine kleine Packung… tja, wie nennt man die nochmal… die kleinen  gebogenen Zuckerstangen, die die Amis so gern zur Weihnachtsbaumdeko benutzen?!

Zuckerstangen

Naja, davon eben 24 klitzekleine sind in meine Einkaufstüte gefallen… keine Ahnung wie die dorthin kamen *unschuldigkuck*

Ansonsten war ich brav und hab nur die Besorgungen besorgt, die auf dem Besorgungszettel standen :-) Äh… naja, das kleine Taschenbuch ausgenommen, was neben die Zuckerstangen gesprungen ist, natürlich. Hallo?? Was erwartet ihr? Ich bin eine Frau!! Ich wurde zum Shoppen geboren :-D Und ja, ich fühle mich ein kleines bisschen schlecht… ein ganz kleines bisschen. (Der neue Sportscheck ist übrigens toll, aber da muss ich nochmal hin, wenn ihn nicht gerade halb Frankfurt aufsucht!)

Auf der Suche nach einem Youtube-Video vom dem Freeze-Flashmob von heute am Römerberg, bin ich auf einen mal ganz anderen Flashmob gestoßen, aber einfach SOO genial, dass ich euch den nicht vorenthalten darf! Ich verspreche, der bleibt aber auch nun der letzte… vorerst… ;-)

Na, Lisa, wie sieht’s aus? Bisschen Breakdance üben?? ;-)

Wurmkur

Irgendwie ist hier der Wurm drin!

Nachdem ich mich momentan wirklich schwer aufraffen kann zu bloggen (und eigentlich auch zu allem anderen), verordne ich mir und euch hiermit eine 14-tägige-Blogkur! Das heißt, heute eingeschlossen werde ich mich dazu zwingen in den nächsten 14 Tagen mindestens 1 Artikel pro Tag zu veröffentlichen :-)

Starten wir also nun mit Artikel Nr.1:

Hallo Welt,

hat euch auch schon der Winterblues erwischt obwohl offiziell noch nicht einmal Winter ist??

Seit Semesterbeginn teilt sich mein Leben in zwei Phasen, die sich in Wochen unterteilen: in der einen Woche, wird es so ruhig (prüfungs- und abfragemengenmäßig), dass ich mich nicht zum Lernen aufraffen kann, weil mir der Druck im Nacken fehlt (in einer dieser Wochen befinde ich mich gerade) und mich so den ganzen Tag mit schlechtem Gewissen herumdrücke. Ich versinke in einem Zeit-verplemper-Modus ohne irgendetwas Produktives zu leisten. Die Woche darauf folgt dann eine Anforderung nach der Anderen, so dass ich die verlorene Zeit kaum noch wieder gut machen kann und im Dauerlernstress ende, bis dann Freitag Morgen um 10 Uhr die letzte Abfragerunde vorrüber ist. Dann steige ich ohne Umschweife wieder in denselben Zyklus ein.

Höchst unzufriedenstellend kann ich euch sagen!

Heute habe ich versucht diesen Kreislauf mal zu durchbrechen und habe wenigstens den Geschirr- und Wäscheberg bezwungen, die Wohnung sieht wieder wohnlicher aus und ich habe noch kein Kilo Schoki gefuttert. Der Teil mit dem „ich steh um halb acht auf und jogge noch schnell eine Stunde bevor ich in die Uni gehe“ ist trotzdem etwas missglückt. Statt um halb acht, habe ich mich endlich um acht aus dem Bett geschält und nach 25 Minuten eisernen Durchbeißens hat mein innerer Schweinhund mich fies zum Aufgeben gebracht. Naja, wenigstens hab ich es überhaupt versucht… Ich gebe ja meinem Handy die Schuld. Irgendwie scheint ihm mein Hörbuch keinen Spaß zu machen und es meinte, einfach mal die Kapitel durchmischen zu müssen. Das macht es ja auch viel spannender, wenn man dann das Ende zuerst hört und sich hinterher anhören darf wie es dazu gekommen ist *grmpf* Da lässt dann die Motivation weiterzulaufen und sich den Käse anzuhören enorm nach. Aber wenigstens hat es nicht geregnet, dass hätte mich dann wahrscheinlich zu Rumpelstielzchen mutieren lassen ;-) Am Sonntag versuche ich wieder mein Glück mit den Joggingschuhen und hoffe an meinen 1-Stunden-Erfolg von letztem Wochenende anknüpfen zu können.

Dazwischen hat mich ein Umzugs-induzierter Muskelkater (wortwörtlich) in die Knie gezwungen. Letztend Sonntag hat Anke ihre Bleibe gewechselt und ich war natürlich mit von der Partie :-) Als Dank kam ich dann Montagmorgen (an dem ich eigentlich ganz optimistisch wieder laufen gehen wollte, kaum von meinem Hochbett runter. Meine Waden fühlten sich an, als hätten sie den Umfang meiner Obeschenkel imitiert und ich bin jede Treppenstufe mit einem begleitenden „aua-aua“ hinuntergetapst… ich sah bestimmt witzig aus ;-) Hab ich erwähnt, das Anke im 4. Stock gewohnt hat?? :-D

Aber abgesehen davon, war es sehr lustig und auch mal wieder schön, ganz andere Gesichter zu sehen und uni-/stationsunabhängige Gespräche zu führen. Ich glaube, momentan kapsel ich mich ziemlich von der Aussenwelt ab und das ist es mit Sicherheit auch, was meinen Winterblues verursacht. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern wann ich das letzte mal „aus“ war… vermutlich an meinem Geburtstag vor 2-3 Wochen. So geht das nicht… Zum Glück stehen nächste Woche dafür gleich 3 Aussenwelt-Kontakt-fördernde „Events“ an :-) Beginnend am Montag mit dem nächsten Buchclub Treffen (was mich daran erinnert: ich muss UNBEDINGT das Buch lesen!!), dann  Freitag und Samstag ein Mädelsabend und eine Geburtstagsfeier. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz klar, wie ich das drehen soll, denn eigentlich muss ich auch das gesamte WE arbeiten… das lässt sich irgendwie noch nicht vereinbaren. *Seufz* Wenn ich allerdings einen Tag davon tausche, was ich morgen im Frühdienst noch irgendwie regeln will, dann arbeite ich insgesamt 5 WE’s hintereinander. Zwar meist nur einen Tag, aber irgendwie ist das auch nicht das Wahre. Kein Wunder das ich kein Sozialleben mehr habe, ich fang schon an mich mit meinen Büchern zu unterhalten und selbst das auf medizinisch ;-)

Morgen nach dem Frühdienst habe ich deshalb vor, das schlechte Gewissen zu verdrängen, es bringt ja doch nichts Produktives mit sich, um in die Stadt zu fahren und ein paar Besorgungen zu machen, die ich auch schon wieder ewig vor mir herschiebe. Kann sein, dass ich dabei ganz unvorhergesehen in einem Starbucks strande um mir meinen Lieblingsmuffin mit einer heißen Schokolade zu gönnen, oder mich mal in den neuen Sportscheck auf der Zeil verlaufe. Schließlich kann es dort ja schon ganz schön verwirrend sein… ;-)

Gestern war ich übrigens auch endlich mal wieder squashen, nachdem Elli und ich nun ewig gebraucht haben um einen gemeinsamen Termin zu finden ;-) Dabei hat sie mir auch von der Flashmob-Gruppe für Frankfurt erzählt und ich bin natürlich sofort eingestiegen! Ehrlich gesagt war mir gar nicht so bewusst wie sehr sich dieser Kult gerade verbreitet. Von den vielen Michael-Jackson-Tribute-Flashmobs war ich ja schon riesig begeistert, aber mir war gar nicht klar, für wie viele Events das noch genutzt wird. Zum Beispiel haben die Aachener mit wer-weiß-wie-vielen Fahrradfahrern den Aachener Europaplatz lahmgelegt in dem sie in einer Kette die ganze Zeit auf dem Fahrradweg gekreist sind und damit den Verkehr zum Erliegen gebracht haben! Dann haben sie einmal am Elisenbrunnen einen Bananen-Terroristen-Anschlag veranstaltet… alle die Aachen kennen, sollten das bei Youtube unbedingt mal googeln, denn hier habe ich nur die absoluten Highlights meiner Lieblings-Video-Suchmaschine verlinkt. Viel Spaß beim Zuschauen!

Morgen ist übrigens ein Freeze-Flashmob in Frankfurt am Römerberg! Treffpunkt 16 Uhr! Mitmachen und weitersagen!!! :-)

So ihr Lieben, mehr fällt mir nun wirklich nicht mehr ein… Morgen dann mehr! :-)

Schönen Restnachmittag noch!!

Ich hab…

…die beste Mitbewohnerin der Welt! :-)

Nicht nur dass sie meine Spleens akzeptiert, nein, sie unterstützt sie sogar!!

Somit bin ich nun die stolze, durchgeknallte, kindische Besitzerin eines (noch) ungeöffneten Tinkerbell-Adventskalenders *strahl*

1239147k7c8h8v7e4Was will ich mehr??

 

P.S. Ich weiß, um mich war es sehr still die letzten Tage, ab morgen wird das wieder besser! Gute Nacht und einen schönen Tag morgen!

Das Alter hinterlässt seine Spuren…

Ich habe Rückenschmerzen. Ganz arg. So arg, dass ich jetzt selbst nach einer langen, heißen Dusche nur fast beschwerdefrei am PC sitzen kann.

Wenn ich euch jetzt erzähle, warum ich Rückenschmerzen habe, lacht ihr mich wahrscheinlich aus: Ich habe die letzten zwei Tage im Bett verbracht! ;-)

Nein, ich bin nicht krank (abgesehen von den Rückenschmerzen). Nein, ich habe auch keinen gutaussehenden Kerl abgeschleppt (wobei das wahrscheinlich die reizvollere Variante wäre *g*).

Ich habe im Bett gelernt! Denn glaubt es oder nicht, ich bin einfach dort oben zu faul um mich abzulenken ;-)   Dazu müsste ich ja hinuntersteigen, mir etwas zu Essen suchen oder den PC hochfahren… da bleib ich doch lieber gleich oben!

Für Anatomie hat es ja letztens schon gut geklappt (ihr erinnert euch vielleicht…), da wollte ich das für Biochemie auch mal testen. Es hat sich bewährt! :-)

Allerdings bezweifle ich, ob ich heute Nacht im Liegen schlafen kann ;-)

Ich will auch! Ich will auch!!

Finally…

Nach wochenlangem Stöbern auf YouTube und ungeduldigem Warten ist mein Ohrwurm nun endlich offiziell:

Ich habe keine Ahnung warum, aber bei dem Lied möchte ich mich mit geschlossenen Augen, einem breiten Grinsen auf dem Gesicht und ausgebreiteten Armen in der Wind stellen! Und irgendwie riecht der Wind nach Salz und Meer… :-)